Ganz verloren steht sie an der Klippe
Der Mond scheint in ihr leeres Gesicht
Tief unter ihr schlägt unbarmherzig
Die Brandung gegen den kahlen, abgewetzten Fels
Ihre Tränen vertrocknen in ihrem Gesicht
Längst wischt sie sie nicht mehr weg
Ihre Arme haben Blut geweint
Gedankenlos starrt sie in die Weite
Hört das Rauschen des Meeres
Das sie unablässig ruft
Am liebsten möchte sie zu ihm gehen
Doch irgendetwas hält sie immer wieder auf.
Mach bitte einmal überhaupt einen Blog, in dem ETWAS steht, bevor du mich eines Plagiats bezichtigst – das ich nicht begangen haben kann, weil ich Don Juan nicht KENNE. Ich lese keine Bücher mehr, schon gar keine sogenannte „Hochliteratur“, also kann ich das auch nicht kopiert oder abgeschrieben haben.