Ganz verloren steht sie an der Klippe
Der Mond scheint in ihr leeres Gesicht
Tief unter ihr schlägt unbarmherzig
Die Brandung gegen den kahlen, abgewetzten Fels
Ihre Tränen vertrocknen in ihrem Gesicht
Längst wischt sie sie nicht mehr weg
Ihre Arme haben Blut geweint
Gedankenlos starrt sie in die Weite
Hört das Rauschen des Meeres
Das sie unablässig ruft
Am liebsten möchte sie zu ihm gehen
Doch irgendetwas hält sie immer wieder auf.